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INFORMATIONEN

02.12.2021 > Spielbetrieb wird auf freiwilliger Basis fortgesetzt
In einer gemeinsamen Sitzung haben sich der Sport- und der Jugendausschuss dafür ausgesprochen, den Spielbetrieb fortzusetzen, soweit dies gesetzlich und behördlich zulässig ist und soweit jeweils beide an einem Spiel beteiligten Mannschaften hierzu bereit sind. Diese Regelung gilt zunächst für Spiele, die bis zum 8. Januar 2022 geplant sind.
Spielverlegungen werden ab sofort in allen Ligen des BBW und der Bezirke (Jugend und Senioren) auf Antrag eines Vereins kostenfrei genehmigt. Hierzu muss der Spielverlegungsantrag für Spiele an einem Wochenende spätestens am Donnerstag vor dem Spiel bei der Staffelleitung eingehen. Für Spiele an einem Wochentag gilt eine Frist von 48 Stunden vor dem geplanten Spielbeginn. Abweichend hierfür gilt für die Spiele des kommenden Wochenendes (4./5. Dezember) eine 24-Stunden-Frist für Spielverlegungsanträge.
Die baden-württembergische Landesregierung plant, die Corona-Regeln zu verschärfen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Eine entsprechende Verordnung soll ab Samstag (4.12.) in Kraft treten, wobei Einschränkungen für den Vereinssport nicht angekündigt sind. Es gilt somit zunächst die CoronaVO Sport in der Fassung vom 26.11.2021.
Die Entscheidung, den Spielbetrieb fortzuführen, haben wir uns keinesfalls leichtgemacht und viele Argumente sehr sorgfältig abgewogen. Letztlich folgt der BBW seiner Aufgabe, unseren Sport und dessen Bedeutung für die gesellschaftliche Interaktion, auf Basis der durch die Landesregierung bewusst gesetzten gesetzlichen Rahmenbedingungen (2G für Aktive, 2G+ für Zuschauer) aufrechtzuerhalten. Neben den positiven Auswirkungen auf den Körper ist Sport in Wettkampf und Gemeinschaft für Psyche und Wohlbefinden sehr wichtig.
Aus den Bezirken haben uns in den vergangenen Tagen besorgte Stimmen von Vereinen und einzelnen Aktiven erreicht, insbesondere aus den Bereichen des Breitensportes. Diese Stimmen nehmen wir sehr ernst und haben die vorgetragenen Argumente sehr sorgfältig abgewogen. Gleichsam haben wir festgestellt, dass am vergangenen Wochenende in allen Ligen die überwiegende Anzahl der Spiele stattgefunden hat und zudem auch aktiv Terminvereinbarungen für das kommende Wochenende stattgefunden haben.
Mit der nun gültigen Regelung ermöglichen wir weiterhin allen interessierten Mannschaften die Teilnahme am Spielbetrieb, während keine Mannschaft zu einer Teilnahme an Spielen gezwungen wird.
Selbstverständlich ist der BBW sich der Verantwortung den Personen gegenüber bewusst, die Basketball spielen wollen. Auch hier steht der Schutz der Gesundheit im Vordergrund. Die zum Teil unregelmäßigen Kontrollen der Nachweise durch einige Vereine in den letzten Wochen können nicht unbeachtet bleiben. Der Schutz aller Aktiven hat Vorrang! Wir fordern daher eindringlich, die Pandemie-Situation sehr ernst zu nehmen und gegenseitig Rücksicht zu nehmen. Das Ignorieren der Bestimmungen, das auf die leichte Schulter nehmen oder auch das Suchen und Ausnutzen von Regelungslücken ist bei der gravierenden Lage keinesfalls angebracht.
Die Umsetzung der Regelungen obliegt weitgehend dem Heimverein. Der BBW weist aber ausdrücklich darauf hin, dass sich die beiden beteiligten Vereine untereinander so gut wie möglich dabei unterstützen, angemessene Kontrollen zu gewährleisten. Jeder Aktive hat das Recht, gravierende Missstände aufzuzeigen bzw. umgehende Abhilfe zu verlangen! Ansprechpartner für Gastverein und Schiedsrichter ist der Hygienebeauftragte, der selbstverständlich auch Auskunft über den 2G-Status der Heimmannschaft geben kann und sollte.

27.11.2021 > Kultusministerium veröffentlicht neue Coronaverordnung Sport
Seit dem 27. November 2021 ist in Baden-Württemberg eine neue Coronaverordnung Sport (CoronaVO Sport) in Kraft.
Die wesentlichen Änderungen für den Basketballsport sind:
  • Bei den Regelungen zur Sportausübung wird künftig nicht mehr unterschieden, ob die Sportausübung im Rahmen des "Trainings- und Übungsbetriebs" oder bei "Wettkampfveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen" durchgeführt wird.
  • Mit Blick auf die Alarmstufen gilt für ehrenamtlich tätige Trainerinnen und Trainer künftig 2G.
  • Die in der CoronaVO für Spitzen- und Profisportlerinnen und -sportler gestrichene Ausnahme von der Testpflicht wird dahingehend konkretisiert, dass diese Gruppe in allen Stufen einen Antigen-Testnachweis zu erbringen hat. Soweit diese Personen noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten derzeit noch die in der CoronaVO enthaltenen Erleichterungen für den Nachweis (z.B. Schülerausweis). Dies ist für die 1. Regionalliga Südwest der Herren sowie für die Jugendbundesligen relevant.
  • Die Ausnahme für den Ligabetrieb in der Warnstufe (3G anstatt 3G mit PCR-Test) wurde zurückgenommen. Diese Regelung war als Übergangsregelung gedacht, um den Ligabetrieb in Hallensportarten nicht abrupt unterbrechen zu müssen. Das bedeutet, dass nicht immunisierte Sportlerinnen und Sportler bei einer eventuellen Rückkehr zur Warnstufe wieder einen negativen PCR-Test vorlegen müssen.

17.11.2021 > Corona-Alarmstufe gilt ab 17. November 2021
Seit  dem heutigen Tag gilt in Baden-Württemberg die Corona-"Alarmstufe". Das  hat die Landesregierung am gestrigen Dienstag bekannt gegeben.
 
Für den Basketballsport gelten demnach ab sofort die folgenden Regelungen.
 
Trainings- und Übungsbetrieb:
 
  • Es gilt die 2G-Regelung. Der Zutritt und die Teilnahme ist nur für geimpfte oder genesene Personen gestattet.
  • Ausnahme: Beschäftigte Personen wie  Trainer*innen und Hausmeister*innen. Diese müssen an jedem Präsenztag  einen aktuellen Antigen-Testnachweis vorlegen.
  • Aktive Sportler*innen und Trainer*innen sind während des Trainings und in den Duschräumen von der Maskenpflicht befreit.
 
Spielbetrieb:
 
  • Es gilt die 2G-Regelung. Der Zutritt und die Teilnahme ist nur für geimpfte oder genesene Personen gestattet.
  • Nach aktuellem Kenntnisstand besteht hier KEINE Ausnahme für Trainer*innen und sonstige Mitwirkende (siehe § 4 Abs. 3 Punkt 9 b CoronaVO Sport).
  • Bei Spielen sind lediglich die Spieler*innen,  Trainer*innen und Schiedsrichter*innen von der Maskenpflicht befreit.  Alle anderen Personen (Kampfrichter*innen, Zuschauer*innen usw.) müssen  stets eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
 
Ausnahmen von der PCR-Testpflicht und von 2G  bestehen nach wie vor für symptomfreie Schüler*innen, die an den  regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen, und  symptomfreie Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet  haben oder noch nicht eingeschult sind. Diesen Personen ist der Zutritt  und die Teilnahme stets gestattet. Nicht-immunisierte Jugendliche bis  einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, benötigen  einen negativen Antigentest.
 
Wir weisen darauf hin, dass Spielverlegungen gemäß den Regelungen des jeweiligen Veranstalters möglich sind.

09.11.2021 > Präzisierung Übersicht Regelungen für den Sport & Stellungnahme Kultusministerium
Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport hat Präzisierungen in der Übersicht über die aktuell geltenden Regelungen für den Sport vorgenommen. Die Präzisierungen (gelb markiert) beziehen sich auf die Durchführung von Wettkampfveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen im Sport (§ 10 CoronaVO und § 1 CoronaVO in Verbindung mit §§ 2, 3, 4 und 6 CoronaVO Sport).
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang eine Stellungnahme des Kultusministeriums auf die Frage danach, warum in der neuen Corona-VO Sport für Trainings, sowie Wettkämpfe außerhalb von Wettkampfserien und Ligabetrieb PCR-Tests benötigt werden und für Wettkampfserien und den Ligabetrieb wiederum Antigen-Schnelltests ausreichend sind:.„Diese Lockerung ist vorgesehen, um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten. Ohne eine ausreichende Anzahl an Spielerinnen und Spielern oder beispielsweise einem Schiedsrichter ist die Teilnahme am Spielbetrieb nicht möglich. Da ein PCR-Testnachweis eine hohe Hürde darstellt, reicht hier ein Antigen-Testnachweis. Ein Training hingegen kann auch mit weniger Spielerinnen und Spielern sinnvoll durchgeführt werden. Daher sind hier die Zugangsvoraussetzungen weiterhin streng.“
In dieser Übersicht des Kultusministeriums werden die aktuellen Regelungen für den Sport, Stand 8. November 2021, zusammengefasst.

05.11.2021 > Kultusministerium passt Coronaverordnung Sport an
Nachdem seit vorgestern in Baden-Württemberg die "Warnstufe" gilt,  hat das Kultusministerium gestern Abend kurzfristig und unerwartet eine  neue Coronaverordnung Sport (CoronaVO Sport) veröffentlicht.
 
Neu hinzugekommen ist § 4 Absatz 9. Dieser schreibt vor, dass nicht  geimpfte oder genesene aktive Sportler, Trainer, Betreuer, Schieds- und  Kampfrichter sowie weiteres Funktionspersonal bei Wettkämpfen oder im  Ligaspielbetrieb in der Warnstufe KEINEN negativen PCR-Test mehr vorweisen müssen. Statt dessen reicht für diesen Personenkreis ein negativer Antigentest aus.
 
Für Zuschauer und alle anderen nicht genannten Personengruppen gilt  nach wie vor die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Tests, der  nicht älter als 48 Stunden sein darf.
 
Weiter weist das Kultusministerium bereits jetzt darauf hin, dass  nicht immunisierte Personen in der Alarmstufe in jedem Fall einen  negativen PCR-Test vorweisen müssen.
 
Eine Zusammenfassung der aktuell gültigen Regelungen finden Sie auf dem Informationsblatt des Kultusministeriums.

03.11.2021 > Land Baden-Württemberg ruft Corona-Warnstufe aus
n Baden-Württemberg gilt seit heute die sogenannte "Warnstufe". Diese  wird durch die Landesregierung ausgerufen, wenn die  Covid-19-Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert  von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der  Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden  Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.
 
Für den Bereich des Vereinssports in geschlossenen Räumen bedeutet  dies, dass die 3G-Regelung mit der Einschränkung gilt, dass nicht  geimpfte und nicht genesene Teilnehmer sowie Besucher nun einen Nachweis  über einen negativen PCR-Test vorlegen müssen. Dieser darf nicht älter  als 48 Stunden sein. Schülerinnen und Schüler sind grundsätzlich von der  Pflicht, ein Testergebnis vorzulegen, befreit. Daher ergibt sich für  den Jugendbereich keine Veränderung.
 
Sämtliche Regelungen des BBW und seiner Bezirke für den Senioren- und  Jugendspielbetrieb (insbesondere zu Spielverlegungen) bleiben durch  diese Änderung unberührt. Für den Spielbetrieb im Bereich des BBW und  seiner Bezirke gelten nach wie vor die Corona-Verordnungen des Landes  Baden-Württemberg in ihrer jeweils gültigen Fassung. Die  Aufrechterhaltung des Spielbetriebs wird durch die Warnstufe nicht  beeinträchtigt. Jede gesunde Person hat nach wie vor die Möglichkeit, an  Basketballspielen teilzunehmen.

30.03.2021 > BBW annuliert auch die Saison im Seniorenbereich
Nachdem Bund und Länder bei ihrem Treffen am 23. März den Lockdown  zur Bekämpfung der Coronapandemie insgesamt bis zum 18. April verlängert  hatten, hat der Sportausschuss des Basketballverbandes  Baden-Württemberg e. V. über das weitere Vorgehen beraten:
 
Vorausgegangen war eine Umfrage unter den Vereinen, in der das  generelle Interesse an einer Saisonfortsetzung abgefragt wurde. In  dieser sprach sich eine knappe Mehrheit von 53% der Mannschaften gegen  eine Fortsetzung der Saison aus. Nur 47% stimmten dafür. Allerdings  haben lediglich 34 von insgesamt 71 Mannschaften ihr Votum abgegeben.
 
Da der Lockdown nun aber zwischenzeitlich bis mindestens zum 18.  April verlängert wurde, sieht es der Sportausschuss als unmöglich an,  die Saison sinnvoll fortzusetzen. Denn selbst wenn die Hallen ab dem 19.  April wieder geöffnet würden, so müsste den Vereinen mindestens ein  Monat Vorlaufzeit eingeräumt werden, um nach einem knappen halben Jahr  Unterbrechung den Trainingsbetrieb wieder aufzunehmen. Ein direkter  Einstieg in den Spielbetrieb wäre ein zu großes Risiko für die  Gesundheit unserer Sportler. Somit wäre also eine Fortsetzung des  Spielbetriebs rechnerisch frühestens am 19. Mai möglich. Jedoch  erscheint dieses Datum als überaus unwahrscheinlich, da  Kontaktsportarten erfahrungsgemäß eher als letzte ihren Trainings- und  Spielbetrieb wieder aufnehmen dürfen. Ein Start Anfang Mai wäre  allerdings die Voraussetzung dafür, bis zum Stichtag 30. Juni zumindest  noch die Hinspiele der Hauptrunde zu Ende spielen zu können, wie es in  der geltenden Ausschreibung vorgesehen ist.
 
Gemäß den Punkten B.11, J.7 und K.7 der gültigen Ausschreibung hat  der BBW-Sportausschuss nunmehr einstimmig folgendes beschlossen:
  1. Die Saison 2020/21 wird für alle BBW-Seniorenligen annulliert. Es  gibt innerhalb der BBW-Seniorenligen weder Meister noch Auf- und  Absteiger.
  2. Aufsteiger aus der 2. Regionalliga Männer in die 1. Regionalliga  Südwest sowie aus der Regionalliga Frauen in die 2. DBBL dürfen vom BBW  nach aktuellem Stand nach wie vor bis zum 30. Juni benannt werden.  Hierüber wird zu gegebener Zeit gesondert entschieden.
  3. Die Qualifikationsspiele zwischen den Landes- und Oberligen können  aufgrund der Coronapandemie nicht durchgeführt werden und entfallen  daher ersatzlos.
 
Die Annullierung der Saison ist für alle Beteiligten eine große  Enttäuschung. Bis zuletzt haben der BBW-Vizepräsident I, Sebastian  Boschert, sowie der Sportausschuss alle Möglichkeiten geprüft, um die  Saison doch noch fortsetzen zu können. Leider ist dies nun zeitlich  einfach nicht mehr möglich. Jetzt gilt es, den Blick nach vorne zu  richten und die kommende Saison 2021/22 vorzubereiten. Der  Sportausschuss hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, auch die  kommende Saison im Gruppenmodus auszutragen, da noch nicht absehbar ist,  in wiefern mit erneuten Einschränkungen durch die Coronapandemie zu  rechnen sein wird. Die Ausschreibung wird in den nächsten Wochen  vorbereitet und im Anschluss an die Vereine versandt.

15.12.2020 > Information Fortsetzung Spielbetrieb
Die neueste Entscheidung der Bundes- und Landesregierung, vom 16. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 das öffentliche Leben in Deutschland nahezu komplett herunterzufahren, kam wohl für die wenigsten überraschend. Daher hatten sich der Sport- und der Jugendausschuss bereits am vergangenen Donnerstag zu gemeinsamen Beratungen getroffen.
Leider ist es zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich, seriös abzuschätzen, wann der Basketballspielbetrieb im BBW wieder aufgenommen werden kann. Nichts­des­to­trotz hoffen die beiden Ausschüsse, gegen Mitte Januar verbindlichere Aussagen über die weiteren Planungen machen zu können.
Realistischerweise gehen wir aktuell davon aus, dass die Hallen für die Vereine wieder frühestens im Februar oder gar erst im März geöffnet werden. Der Spielbetrieb könnte dann etwa 4 Wochen später starten, so dass die Vereine vorher noch die Möglichkeit haben, den Trainingsbetrieb hochzufahren. In diesem Szenario würden dann zunächst die sowieso bereits geplanten Spiele ausgetragen werden. Im Anschluss könnten dann die während des Lockdowns ausgefallenen Spiele nachgeholt werden. Aber auch das kann seitens des BBW natürlich erst konkret geplant werden, sobald die Rahmenbedingungen bekannt sind.
Wir wünschen allen Basketballern im Land ein besinnliches Weihnachtsfest und eine gute Gesundheit.

26.11.2020 > Update Corona Spielbetrieb
Nachdem die Bundes- und Landesregierungen sich auf eine Verlängerung des  Teil-Lockdowns verständigt haben, sagt der BBW alle für den Dezember  geplanten Spiele ab. Sport- und Jugendausschuss werden zeitnah über das  weitere Vorgehen beraten und Pläne für eine Fortsetzung des  Spielbetriebs im Kalenderjahr 2021 erarbeiten.

29.10.2020 > In Sachen aktueller Corona-Richtlinien | LINK

09.10.2020 > Empfehlungen zum Sportbetrieb | LINK

28.05.2020 > Öffnung von Sportanlagen unter Auflagen ab 2. Juni
Durch die neue Corona-Verordnung dürfen ab dem 2. Juni die Sportstätten in Baden-Württemberg unter Auflagen wieder geöffnet werden.
 
Hierbei müssen vor, während und nach dem Training folgende eingehalten werden:
1 Durchgehender Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen.
2 Training von Sport- und Spielsituationen mit direktem körperlichen Kontakt ist untersagt.
3 In geschlossenen Räumen sind hochintensive Ausdauerbelastungen untersagt.
4 Trainingseinheiten mit Raumwegen dürfen ausschließlich individuell  oder in Gruppen von maximal zehn Personen durchgeführt werden,
5 Bei Trainingseinheiten mit Raumwegen müssen jeder Person mindestens 40 Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen.
6 Trainingseinheiten mit Beibehaltung des individuellen Standorts  müssen so gestaltet werden, dass pro Person eine Fläche von 10  Quadratmetern zu Verfügung steht.
7 Alle benutzen Sport- und Trainingsgeräte müssen nach jeder Nutzung sorgfältig gereinigt und desinfiziert werden.
8 Umkleiden und Sanitärräume müssen mit Ausnahme der Toiletten  geschlossen bleiben. Beim Betreten der Toiletten muss der  Sicherheitsabstand eingehalten werden.
9 Die Einrichtung muss gewährleisten, dass ausreichend Schutzabstände  vorhanden sind, dass ausreichende Gelegenheiten zum Waschen der Hände  bestehen und ausreichend Hygienemittel zur Verfügung stehen und dass für  eine ausreichende Belüftung gesorgt wird.
10 Folgende Daten der Nutzerinnen und Nutzer einer Sportanlage müssen  erhoben werden: Name und Vorname, Datum sowie Beginn und Ende des  Besuchs und Telefonnummer oder Adresse.
11 Diese Daten müssen dem Betreiber  zur Verfügung gestellt und von ihm nach vier Wochen der Erhebung wieder gelöscht werden.

20.05.2020 > Lockerungen der Einschränkungen für den Basketballsport in Baden-Württemberg
Die  von der Landesregierung Baden-Württemberg kommunizierten Lockerungen  der Corona-Verordnungen betreffen auch den Basketballsport.
 
Derzeit gelten folgende Grundsätze für die Wiederaufnahme eines Übungs- bzw. Trainingsbetriebes:
Grundsätzlich entscheidet die Kommune darüber, ob eine Sportstätte benutzt werden kann oder nicht.
Wenn, dann ist dies derzeit aber nur im Außenbereich zulässig.
Liegt eine Zusage der Kommune vor, kann dort ein Übungs- bzw.  Trainingsbetrieb nur stattfinden, der alle aktuellen Vorgaben der  Verordnungen des Landes berücksichtigt.

13. Mai 2020 > Basketballtraining in Corona-Zeiten: In Zusammenarbeit mit dem USC Freiburg wurde ein Best-Practice-Beispiel für die Durchsetzung erstellt. In diesem Beispiel wurde der Zugang zu den Freiplätzen, die Spielfeldaufteilung und die Trainingsdurchführung unter Einbehaltung der erforderlichen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen geregelt.
HIER geht's zu den ausführlichen Erklärungen.

11. Mai 2020 > Wertung der Saison 2019/2020 im Seniorenbereich: Der Spielbetrieb im Bezirk Nordwürttemberg wird ohne Meister als beendet erklärt. Die Tabellen vom 15.03.2020 sind keine Abschlusstabellen und werden nur als Orientierung für die Planung der Saison 2020/2021 verwendet.

1. Mai 2020 > Der DBB informiert über Empfehlungen für den Wiedereinstieg in den Trainings- und Wettkampfbetrieb. Hierbei geht es um folgende Punkte:
1 Individuelles Athletiktraining / Lauftrainig
2 Basketballspezifisches Training in Hallen & Outdoor
3 Training in Kleingruppen ohne Körperkontakt
4 Training in Kleingruppen mit & ohne Körperkontakt
5 Mannschaftstraining
6 Aufnahme des Spielbetriebs
HIER geht's zu den ausführlichen Empfehlungen.

22. April 2020 > Der Spielbetrieb im Bezirk Nordwürttemberg bleibt weiterhin bis 10.05.2020 ausgesetzt. Für den Fall, dass der Spielbetrieb bis 31.07.2020 nicht wiederaufgenommen werden kann, werden die möglichen Szenarien vorbereitet. Aufsteiger in allen Ligen sind demnach die Mannschaften, welche vom ersten Tabellenplatz nicht mehr verdrängt werden können. Gleiches gilt für die Absteiger, die rechnerisch keine Chance mehr auf einen Klassenerhalt gehabt hätten. Grundlage hierfür ist jeweils der Tabellenstand vom 15.03.2020.

6./7. April 2020 > In den Spielbezirken Rhein/Neckar, Schwarzwald/Oberrhein und Alb/Bodensee wird die laufende Spielsaison 2019/20 aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen. Im Bezirk Nordwürttemberg bleibt der Spielbetrieb weiterhin unterbrochen und die Tabellenstände vom 15.03.2020 in den Landes-, Bezirks- und Kreisligen sind keine Abschlusstabellen für die Saison 2019/2020. Eine endgültige Entscheidung wird noch getroffen.

16. März 2020 > Die  Situation für den Sport in Baden-Württemberg ist durch die Schließung  der KiTas und Schulen in Baden-Württemberg noch einmal komplexer  geworden. Mittlerweile haben auch Städte und Gemeinden damit begonnen  den gesamten Vereinsbetrieb inklusive der Durchführung von  Trainingsmaßnahmen zu untersagen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht  absehbar, ob die derzeitige Schließung der Sporthallen, Schulen,  Kindertagesstätten, etc. nach Ostern aufgehoben werden kann oder sogar  noch einmal verlängert werden muss.

12. März 2020 > Aufgrund der aktuellen Lage des Corona-Virus wird bis auf Weiteres der  Spielbetrieb in sämtlichen Wettbewerben und Ligen des BBW ausgesetzt. Im Vordergrund steht für uns die Gesundheit und das Wohlergehen der  Athleten, Trainer, Betreuer, Schiedsrichter, Funktionäre und aller  weiteren Beteiligten. Diese Regelung gilt für alle Ligen des BBW  inklusive den Bezirken.

3. März 2020 > Das Corona-Virus breitet sich auch in Baden-Württemberg weiter aus. Derzeit wird vom Robert-Koch-Institut die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland als gering bis mäßig  eingeschätzt. Aktuell gibt es keinen Grund,  den Spielbetrieb in Baden-Württemberg einzustellen.

Quelle der Informationen + Links:

> Wertung Saison 2019/20 (Infoblatt 3)
> Wertung Saison 2019/20 (Infoblatt 2)
> Wertung Saison 2019/20 (Infoblatt 1)
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